Hilfe
Erste Schritte und Fehlerbehebung für AtlayaView als Windows-Speicherplatz-Analysator – von der Installation bis zur gelesenen Treemap und den gefundenen großen Dateien.
1. Herunterladen und starten
Installer von der Updates-Seite herunterladen (mit oder ohne .NET, je nachdem ob bereits eine .NET-9-Runtime installiert ist) und ausführen – AtlayaView richtet sich klassisch unter „Programme“ ein, mit Startmenü-Eintrag. Wer lieber keine Installation möchte: dort gibt es weiterhin auch eine portable ZIP-Variante zum Entpacken und Doppelklicken auf AtlayaView.exe, ganz ohne Adminrechte.
2. Testphase und Lizenz
Die ersten 7 Tage ist AtlayaView voll nutzbar. Danach startet kein neuer Scan mehr, bis du eine Lizenz hast (die Lizenz ist aktuell kostenlos, auf 3 Monate begrenzt und beliebig verlängerbar, solange es keine kostenpflichtigen Lizenzen gibt).
- Hilfe → „Lizenz …“ öffnen.
- Vorname, Nachname und E-Mail eintragen, dann „Lizenz anfordern (E-Mail)“ wählen und die vorbereitete Mail absenden – sie enthält deine Geräte-ID.
- Die Lizenzdatei, die du per E-Mail bekommst, mit „Lizenzdatei importieren …“ übernehmen.
- Läuft die Lizenz nach 3 Monaten aus, forderst du einfach eine neue an.
Die Lizenz ist an dein Gerät gebunden. „Online prüfen“ gleicht sie mit dem Server ab; bleibt das einmal aus, läuft sie noch bis zu 30 Tage weiter.
Neues Gerät? Unter „Gerät gewechselt?“ im selben Dialog sendest du die alte Lizenz zur kostenlosen Umschreibung. „Schon eine Lizenz?“ importiert eine Lizenzdatei oder den eingefügten Inhalt.
3. Ein Laufwerk scannen
Laufwerk über den Picker in der Symbolleiste oder über das Ansicht-Menü auswählen. Der Scan startet automatisch; ein Overlay zeigt zuerst das Einlesen, danach den echten Verarbeitungsfortschritt.
4. Die Treemap lesen
Jede Kachel ist eine Datei, verschachtelte Kachelgruppen sind Ordner. Je größer die Kachel, desto mehr Speicherplatz belegt sie. Die Cushion-Schattierung hilft, einzelne Kacheln optisch auseinanderzuhalten, auch bei sehr vielen kleinen Dateien.
5. Mehrere Laufwerke gleichzeitig
Im Laufwerks-Picker mehrere Häkchen setzen, ohne das Menü zwischendurch zu schließen. Alle gewählten Laufwerke werden parallel gescannt; eine interne Generation-Schranke sorgt dafür, dass nie ein veraltetes Zwischenergebnis ein neueres überschreibt.
6. Scan abbrechen
Im Fortschritts-Overlay unten auf „Scan abbrechen“ klicken – der laufende Vorgang stoppt sofort, das Hauptfenster bleibt direkt danach wieder bedienbar.
7. Fehlerbehebung
„atlaya_renderer.dll fehlt“: Stelle sicher, dass die DLL im selben Ordner wie AtlayaView.exe liegt (im ZIP bereits enthalten) – ohne sie fällt AtlayaView automatisch auf einen langsameren, verwalteten Renderer zurück, bleibt aber funktionsfähig.
Scan startet nicht: Prüfen, ob das Laufwerk noch eingebunden ist (z. B. bei getrennten Netzlaufwerken oder ausgeworfenen USB-Datenträgern).
„ohne .NET“-Variante startet nicht: Es fehlt vermutlich die passende .NET-9-Runtime – entweder nachinstallieren oder die Variante „mit .NET“ von der Updates-Seite verwenden.