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Versionsverlauf und Download für AtlayaSpamHunter.
Neueste Version
AtlayaSpamHunter v1.10.5 · 2026-10-28
Der Windows-Installer ist noch nicht mit einem Code-Signing-Zertifikat signiert – Windows zeigt beim ersten Start eine SmartScreen-Warnung ("Unbekannter Herausgeber"), das ist normal und kein Hinweis auf ein beschädigtes Paket. macOS-Notarization sowie Store-Einreichungen (Android/iOS) folgen mit den jeweiligen Plattform-Releases – alles bewusst noch nicht kostenpflichtig angestoßen.
| Version | Datum | Änderungen |
|---|---|---|
| v1.10.5 ● | 2026-10-28 | Behoben: In den KI-Einstellungen stand „Lemonade nicht gefunden“ samt Download-Knopf, obwohl Lemonade lief – die Anzeige wurde nur beim Start geladen und nie aktualisiert. Sie aktualisiert sich jetzt alle 15 Sekunden von selbst, und ein ausgelasteter Lemonade-Server gilt nicht mehr als „nicht gefunden“. Neu: Ist Lemonade installiert, aber nicht gestartet (z. B. von einem anderen Programm beendet), startet AtlayaSpamHunter es selbst – bei der Auto-Engine nur mit AMD- oder NVIDIA-Karte und nie bei einer selbst eingetragenen Adresse. Wurde Lemonade während des Betriebs beendet, wird es vor der nächsten KI-Prüfung neu gestartet, statt Mails ungeprüft durchzulassen. Ein neuer Bereich „Wie hängt das zusammen?“ erklärt die Zusammenhänge in den KI-Einstellungen. |
| v1.10.4 | 2026-10-26 | Behoben: Ein von Hand whitelisteter Absender wurde weiter von der eigenen Spam-Lernliste getroffen und blieb rot. Jetzt gilt: Whitelisten nimmt den Absender (bzw. die Domain) aus der Spam-Lernliste, und whitelistete Absender werden von ihr nicht mehr getroffen. Neu: Echte Newsletter werden erkannt – wenn der Abmelde-Link (List-Unsubscribe) zur Absenderdomain oder zu einem bekannten Versanddienst gehört und der Absender authentifiziert ist (SPF/DKIM/DMARC), zeigt die Mail ein grünes Badge „Echter Newsletter“ und eine bestandene Prüfzeile. Ist sie trotzdem auffällig eingestuft, wird der Knopf „Absender whitelisten“ hervorgehoben. Die KI bekommt den Nachweis als geprüften Vertrauenskontext; die Einstufung selbst ändert er nicht. |
| v1.10.3 | 2026-10-26 | Neu: Die KI-Einstellungen sind jetzt ein klarer Ablauf in drei Schritten – 1. Weg wählen (Lemonade, LM Studio, NVIDIA oder nur Prozessor), 2. KI-Engine einstellen und Status prüfen, 3. Modell wählen. Es gibt nur noch eine Modellliste mit Eignungsbewertung; vorhandene Modelle aus LM Studio sind direkt auswählbar, weitere Modelle lassen sich einblenden. Alle Downloads und Installationen zeigen jetzt einen Fortschrittsbalken mit Größe, Prozent und geschätzter Restzeit – Modelle, das Lemonade-Backend (ROCm) und Programm-Updates. Der Knopf „Backend aktualisieren“ erscheint nur noch einmal, statt doppelt. |
| v1.10.2 | 2026-10-26 | Behoben: Nach einem Update von Lemonade meldete die App fälschlich, das ROCm-Backend sei „auf diesem Rechner nicht nutzbar“ – in Wahrheit muss es dann nur einmal aktualisiert werden. Die App erkennt das jetzt, erklärt es verständlich und bietet einen Knopf „Backend aktualisieren“ (auch in der KI-Einrichtung, wenn die Update-Hinweise eingeschaltet sind). Außerdem nennt „Jetzt mit KI prüfen“ jetzt den echten Grund, wenn ein gewähltes Modell nicht geladen werden kann, statt „kein Modell geladen“; eine bewusste Modellwahl, die nicht zur Engine passt, stellt die Engine automatisch auf „Automatisch“. Modelle, die nicht in den Arbeitsspeicher deines Rechners passen, bleiben sichtbar, sind aber ausgegraut und mit Begründung nicht wählbar. |
| v1.10.1 | 2026-10-26 | Neu: Ein Einrichtungs-Assistent in den KI-Einstellungen („Welche KI passt zu deinem Rechner?“). Du wählst den Weg – Lemonade, LM Studio, NVIDIA-Grafikkarte oder nur Prozessor – und die App zeigt dazu passende Modelle mit verständlicher Eignungsbewertung für deine Hardware; der empfohlene Weg ist vorausgewählt. Programme außerhalb von AtlayaSpamHunter sind klar gekennzeichnet. Optional (standardmäßig aus) lassen sich Links, installierte Versionen und Update-Hinweise für Lemonade anzeigen – die Update-Prüfung geht nur nach ausdrücklicher Zustimmung ins Internet und überträgt keine Mail-Inhalte. Auch bei aktivem Lemonade erscheinen jetzt passende Modelle der eingebauten Engine. |
| v1.10.0 | 2026-10-16 | Neu: Die App erkennt deine Hardware (NVIDIA, AMD, Intel oder nur Prozessor) und richtet mit einem Klick die passende KI ein – auch auf Laptops ohne NVIDIA-Grafikkarte. Ein neuer Hinweis erklärt Lemonade (kostenloser, lokaler KI-Server von AMD) samt Download und „Erneut prüfen“; ein dort vorhandenes Modell wird sofort übernommen. Außerdem steht jetzt klar in den Einstellungen, warum ein KI-Modell groß ist und dass die KI komplett lokal läuft, ohne dass Mail-Inhalte ins Internet gelangen. Neue FAQ zur kostenlosen 3-Monats-Lizenz: Solange die Aktion läuft, lässt sie sich nach Ablauf kostenlos verlängern – die App weist dann freundlich darauf hin. Eingabefelder im dunklen Design sind deutlich besser erkennbar. |
| v1.9.9 | 2026-10-15 | Behoben: Mit eingeschaltetem VPN (z. B. Mullvad) blieb der Mail-Abruf oft dauerhaft „beschäftigt“ – das blaue Tray-Symbol blinkte ununterbrochen, und neue Mails wurden kaum noch geprüft. Der Abruf hat jetzt feste Zeitlimits für Verbinden, Anmelden und Lesen, die Blocklisten-Abfragen (DNS) brechen nach 3 Sekunden ab und pausieren bei Störungen kurz, und bei POP3-Konten werden nur noch wirklich neue Mails abgefragt statt bei jedem Abruf das ganze Postfach. |
| v1.9.8 | 2026-10-14 | Neu: Die Suche nach neuen Programmversionen läuft jetzt bei jedem Mail-Check mit – im Hintergrund-Abruf ebenso wie bei „Jetzt scannen“ (höchstens alle 5 Minuten, ohne den Mail-Abruf aufzuhalten). Ist eine neue Version da, erscheint der Hinweis „Update X verfügbar“ mit dem Knopf „Jetzt aktualisieren“ automatisch oben in der App – spätestens beim nächsten Mail-Check. |
| v1.9.7 | 2026-10-14 | Neu: Neue, übersichtlichere Preise – 1 Monat 5 €, 3 Monate 13 €, 6 Monate 24 €, 12 Monate 40 € und Lebenslang (einmalig) 99 €; je länger die Laufzeit, desto günstiger der Monatspreis. Die kostenlose 3-Monats-Aktion bleibt unverändert, bereits ausgestellte Lizenzen sind nicht betroffen. |
| v1.9.6 | 2026-10-14 | Behoben: Die Installation eines Updates über das Programm brach manchmal mit „Failed to kill AtlayaSpamHunter“ ab. Der Installer wartet jetzt, bis sich das Programm vollständig beendet hat, bevor er die Dateien ersetzt – danach startet das Programm wie gewohnt neu. Ein bereits abgebrochener Update-Versuch hat nichts verändert und lässt sich einfach erneut starten. |
| v1.9.5 | 2026-10-14 | Neu: Neue Versionen werden direkt im Kopf der App angezeigt – neben der Versionsnummer erscheint „Update X verfügbar“ mit dem Knopf „Jetzt aktualisieren“; ein Klick lädt die Version herunter, installiert sie und startet das Programm sofort neu. Fährst du mit der Maus über den Hinweis, siehst du eine kurze Beschreibung der Änderungen. Außerdem werden neue Versionen schneller erkannt (beim Start, beim Zurückkehren ins Fenster und alle 30 Minuten). |
| v1.9.4 | 2026-10-14 | Verbessert: Die Mail-Suche führt jetzt direkt zur Fundstelle – öffnest du bei aktiver Suche den Mailtext („Inhalt“), steht der Suchbegriff bereits in der Suche, alle Treffer sind markiert und der Text springt zum ersten Treffer. Die Pfeile „▲ ▼“ zum Weiterspringen erscheinen nur, wenn die Mail mehrere Treffer enthält; gescrollt wird nur im Mailtext, nicht in der Mail-Liste. |
| v1.9.3 | 2026-10-14 | Neu: Suchfeld in der Mail-Liste (links von „Mail-Programm öffnen“) – durchsucht Betreff, Absender, Empfänger und Inhalt der Mails; nach dem Abschicken bleiben nur die Treffer sichtbar, alle anderen Mails werden ausgeblendet. Außerdem lässt sich jetzt im geöffneten Mailtext suchen: alle Treffer werden markiert und mit Enter oder den Pfeiltasten durchblättert (Text- und HTML-Ansicht). |
| v1.9.2 | 2026-10-14 | Behoben: Mails, die dein eigener Mailserver selbst erzeugt hat (z. B. automatische Joomla- oder Skript-Mails mit deiner eigenen Absenderadresse), werden nicht mehr fälschlich als „Selbst-Spoofing“ markiert. Außerdem bewertet „Erneut vollständig prüfen“ jetzt den gesamten gespeicherten Verlauf (bis zu 500 Mails je Konto) neu statt nur die letzten 50. |
| v1.9.1 | 2026-10-07 | Neu: Gemma 4 26B A4B steht als besonders genaues Zusatzmodell zur Auswahl (ab 32 GB Arbeitsspeicher empfohlen) – in unseren Tests erkannte es alle Testmails richtig. Vor- und Nachteile werden in der Modellauswahl angezeigt. |
| v1.9.0 | 2026-10-07 | Neu: Gemma 4 E4B wird ab 16 GB Arbeitsspeicher als KI-Modell empfohlen – in unseren Tests erkennt es Spam und Betrug zuverlässiger als das bisherige Standardmodell. Für schwächere Rechner bleibt Qwen2.5 3B die Empfehlung. In der Modellauswahl werden außerdem Vor- und Nachteile der Katalog-Modelle angezeigt. |
| v1.8.3 | 2026-10-05 | Neu: DMARC-Berichte (automatische Statistik-Mails von Anbietern wie GMX oder Google über deine eigenen Domains) werden jetzt gezielt auf Echtheit geprüft. Besteht die Authentifizierung (DMARC bzw. ausgerichtetes DKIM), bleibt die Mail grün; ohne bestandene Authentifizierung wird sie als möglicher gefälschter Bericht mit schädlichem Anhang hoch eingestuft (rot). |
| v1.8.2 | 2026-09-22 | Verbessert: Die Hilfe-FAQ erklärt den KI-Autopiloten (Version 1.8.1) jetzt direkt mit einer eigenen Frage, und mehrere Texte in der App (u. a. bei Lizenz-/Support-Anfragen und Bestellungen) wurden allgemeiner formuliert. Keine funktionalen Änderungen an Erkennung oder Autopilot. |
| v1.8.1 | 2026-09-22 | Neu: KI-Autopilot (in den Einstellungen, standardmäßig aus). Hast du eine Absenderdomain mindestens zweimal über „Als sauber markieren“ bestätigt (oder hat die KI sie zweimal selbst als unbegründet erkannt), stuft die App künftige, ähnliche Mails derselben Domain automatisch als sicher ein, ohne jedes Mal erneut die KI zu befragen – erkennbar am neuen Abzeichen „automatisch gelernt“ mit der Anzahl der Bestätigungen. Der Autopilot wirkt ausschließlich auf die Einstufung (grün/gelb/rot) und löst nie automatisch das Löschen oder Verschieben einer Mail aus. |
| v1.8.0 | 2026-09-21 | Neu: Verschlüsseltes Backup und verschlüsselte Speicherung. Die Sicherung unter „Einstellungen → Einstellungen sichern“ ist jetzt mit einer Passphrase deiner Wahl verschlüsselt (mindestens 4 Zeichen, ab 12 empfohlen) und enthält alles für eine vollständige Wiederherstellung nach einer Neuinstallation: Konten mit Zugangsdaten, Whitelist, Blacklist-Quellen, Einstellungen, Lizenz, Lernlisten und Scan-Verlauf. Das Dateiformat ist versioniert, Backups von heute lassen sich auch mit künftigen Versionen öffnen; ältere Klartext-Backups bleiben importierbar. Zusätzlich liegen auf deinem Rechner keine Zugangsdaten oder Serveradressen mehr im Klartext – Konten, Scan-Verlauf und Lernlisten werden verschlüsselt gespeichert, bestehende Installationen werden beim ersten Start automatisch umgestellt. Eine vergessene Backup-Passphrase kann nicht wiederhergestellt werden. |
| v1.7.12 | 2026-09-21 | Neu: Der Installer stellt den Windows-Autostart jetzt direkt nach der Installation wieder her, wenn „Mit Windows starten“ aktiviert war – auch nach einer manuellen Neuinstallation über die alte Version, ohne dass die App erst gestartet werden muss. Ein im Windows-Task-Manager bewusst deaktivierter Autostart bleibt deaktiviert, und ein vorhandener Eintrag wird nicht verändert. Hinweis: Steht „Mit Windows starten“ in den Einstellungen nicht angehakt, setze den Haken einmal selbst; danach zeigt die Statuszeile darunter, dass der Eintrag in Windows vorhanden ist. |
| v1.7.11 | 2026-09-21 | Behoben: Der Windows-Autostart ging verloren, obwohl in den Einstellungen „Mit Windows starten“ angehakt war – der Installer entfernt den Autostart-Eintrag bei jeder manuellen Neuinstallation über die alte Version, und die App legte ihn nie neu an. Jetzt prüft die App bei jedem Start, ob der Eintrag in Windows vorhanden ist, und stellt ihn bei Bedarf wieder her; ein im Windows-Task-Manager bewusst deaktivierter Autostart bleibt deaktiviert. Nach einer manuellen Neuinstallation ist der Eintrag also nach dem ersten Programmstart wieder da. Neu: Unter dem Haken zeigt eine Statuszeile, was Windows tatsächlich hat (eingetragen, nicht eingetragen oder in Windows deaktiviert). Behoben: Der Autostart-Haken ließ sich nicht mehr abwählen, wenn der Eintrag schon fehlte. Verbessert: Die Einstellungen sind übersichtlicher getrennt – „Mail-Programm“ und „Taskleisten-Icon (Tray)“ haben jetzt eigene Bereiche mit Überschrift. |
| v1.7.10 | 2026-09-21 | Neu: Links im Mailtext sind jetzt anklickbar – in der Text- und in der HTML-Ansicht. Fährst du mit der Maus über einen Link, zeigt eine Zeile unter dem Mailtext vorher das echte Ziel; sie warnt, wenn der Linktext eine andere Adresse vorgibt als das Ziel, bei internationalisierten Domains (xn--) und bei Angaben vor dem @ in der Adresse. Ein Klick öffnet nur http(s)-Adressen im Standardbrowser (nie im Programmfenster); bei Mails, die nicht als grün eingestuft sind, fragt die App vorher mit der vollen Adresse nach. In der HTML-Ansicht bleiben Skripte, Formulare und externe Inhalte wie Bilder weiterhin gesperrt. |
| v1.7.9 | 2026-09-21 | Entfernt: Der Button „Abrufen & Liste leeren“ und der „Abruf-Befehl“ in den Einstellungen aus Version 1.7.8 sind wieder weg – Mail-Programme lassen sich von außen nicht zuverlässig zum sofortigen Abruf bringen, die Funktion hat deshalb nicht funktioniert. Es bleibt der Button „Mail-Programm öffnen“. Erhalten bleiben die Neuerungen der Mailtext-Anzeige aus 1.7.8: der Umschalter zwischen Text- und HTML-Ansicht (HTML entschärft, ohne Skripte, Links und externe Inhalte) sowie „Anhänge: N“ mit Speichern im Originalformat. |
| v1.7.8 | 2026-09-21 | Neu: Im aufgeklappten Mailtext gibt es jetzt einen Umschalter zwischen Text- und HTML-Ansicht. Die HTML-Ansicht ist bewusst entschärft: keine Skripte, Formulare, Links und keine nachgeladenen Inhalte wie Bilder. Daneben steht „Anhänge: N“ mit einer Liste der Anhänge; jeden Anhang kannst du im Originalformat über den Speichern-Dialog sichern – er wird nur gespeichert, nie geöffnet. Neu: Der Button „Abrufen & Liste leeren“ neben „Mail-Programm öffnen“ stößt den Mailabruf im gewählten Mail-Programm an und leert danach die Liste aller Konten; auf dem Mailserver wird nichts gelöscht. Da die meisten Programme keinen Befehl für „jetzt abrufen“ von außen kennen (Thunderbird z. B. nicht), wird das Programm ohne weitere Angabe nur gestartet; in den Einstellungen lässt sich optional ein eigener Abruf-Befehl hinterlegen. |
| v1.7.7 | 2026-09-20 | Behoben: PayPal-Belege und ähnliche Mails wurden gelb, weil die eigene Empfängeradresse im Mailtext als fremde Adresse galt – eigene Adressen werden jetzt ignoriert. Verbessert: Schwache Adress-Hinweise zählen bei bekannten, authentifizierten Absendern nicht mehr und blockieren die KI-Entwarnung nicht mehr. Neu: „Als sauber markieren“ lehrt die App gezielt – die von dir bestätigten Ausnahmen (z. B. Linktext/Adresse) gelten bei dieser Absenderdomain künftig nicht mehr, sofern die Mail authentifiziert ist; nach dem Klick zeigt ein Hinweis, was gemerkt wurde. Harte Belege (Blocklisten, Anhänge, Server-Spam-Markierung) bleiben immer bestehen. |
| v1.7.6 | 2026-09-20 | Neu: Solange AtlayaSpamHunter läuft, prüft die App jetzt selbst (kurz nach dem Start und danach alle paar Stunden), ob es eine neuere Version gibt, und zeigt neben der Versionsnummer „Update X verfügbar“ an – ein Klick zeigt die Änderungen dieser Version und installiert sie auf Wunsch. Neu: Ein Klick auf die Versionsnummer zeigt das Changelog der installierten Version; Hilfe → „Updates & Changelog“ führt direkt zum Update-Bereich. Verbessert: In den KI-Einstellungen steht das zur Hardware am besten passende Modell jetzt immer ganz oben („Beste Wahl für deine Hardware“) und bleibt auch bei eingeklappter Liste sichtbar. |
| v1.7.5 | 2026-09-20 | Neu: Die KI lernt jetzt aus deinen Korrekturen – was du als sauber oder Spam markierst, geht zusammen mit den damals verworfenen Verdachtsmomenten als Beispiel in die KI-Prüfung ähnlicher Mails ein (gleiche Absenderdomain oder sehr ähnlicher Betreff). Neu: Im Modus „Automatisch“ nimmt die App jetzt selbst das beste bereits heruntergeladene Lemonade-Modell (bei AMD mit ROCm), sobald Lemonade läuft – eine Prüfung dauert dann etwa 2 statt 50 Sekunden; ohne Lemonade bleibt die eingebaute Engine als Rückfall, eine eigene Modellwahl wird nie überschrieben. Verbessert: Die Eignungsbewertung erkennt Mixture-of-Experts-Modelle (z. B. 35B-A3B) und bewertet sie nach ihren aktiven Parametern; der VRAM-Hinweis erscheint nicht mehr bei AMD-Chips mit gemeinsamem Speicher. |
| v1.7.4 | 2026-09-20 | Behoben: Bei einem bekannten Absender konnte die KI-Prüfung den Wert stark erhöhen (Beispiel: eine Reservierungsbestätigung sprang von 40 auf 98, weil die KI „2FA-Phishing“ erfand). Jetzt wird ein Absender auf der Whitelist, der zusätzlich authentifiziert ist (DMARC bzw. passendes DKIM), als vertrauenswürdig behandelt: weiche Warnsignale wie eine abweichende Antwortadresse oder ein Markenname im Text werden abgeschwächt, harte Funde (Blocklisten, Anhänge, Server-Spam-Markierung u. a.) nie. Ein Whitelist-Absender ohne Authentifizierungsnachweis wird dagegen wie ein unbekannter geprüft (auch durch die KI), weil sich eine Adresse allein fälschen lässt. Die KI bekommt diesen geprüften Vertrauenskontext mit, ihre Aussagen werden gegen den Mailinhalt belegt (unbelegte Vermutungen werden abgewertet oder verworfen), und sie darf harmlose Mails ausdrücklich als Fehlalarm einstufen. In den Prüfdetails zeigt die neue Zeile „Absender-Vertrauen“, was gegriffen hat. |
| v1.7.3 | 2026-09-20 | Neu: In den Update-Einstellungen werden jetzt immer die Änderungen der installierten Version angezeigt („Neu in Version …“) – auch offline und ohne dass ein Update ansteht. Ein Link führt zum vollständigen Changelog auf der Webseite, sodass sich jederzeit nachlesen lässt, was neu oder geändert ist. |
| v1.7.2 | 2026-09-20 | Fehler behoben: Die KI-Prüfung mit der eingebauten Engine (z. B. mit einem Modell aus LM Studio) scheiterte bei jeder Mail mit „Insufficient Space of 512“, weil der Prompt-Puffer zu klein war – bei automatischen Prüfungen blieb das unbemerkt, bei „Jetzt mit KI prüfen“ erschien die Fehlermeldung. Die Prüfung funktioniert jetzt. Außerdem nutzt die eingebaute Engine jetzt die physischen CPU-Kerne statt nur vier Threads; in unserem Test prüfte ein 8B-Modell eine Mail auf einer 16-Kern-CPU in etwa 40 statt 60 Sekunden. Mit Lemonade und ROCm dauert dieselbe Prüfung rund 1,5 Sekunden. |
| v1.7.1 | 2026-09-20 | Neu: Die Statuszeile im Programmkopf zeigt jetzt auch bei AMD- und Intel-Grafik die GPU-Auslastung und den belegten Grafikspeicher (bisher nur bei NVIDIA) – auch unter ROCm-Last – sowie die Auslastung der NPU, sofern eine erkannt wird. So siehst du, ob eine KI-Prüfung tatsächlich auf GPU oder NPU läuft. Außerdem wird auf Rechnern ohne NVIDIA-Karte nvidia-smi nicht mehr bei jeder Aktualisierung gesucht. |
| v1.7.0 | 2026-09-20 | Neu: Die KI-Prüfung (Stufe 2) läuft jetzt wahlweise über die eingebaute Engine oder den lokalen AMD-Lemonade-Server. Die Engine wählst du unter „KI-Modell (Stufe 2)“ – im Modus „Automatisch“ richtet sich die Empfehlung nach deiner Hardware: bei NVIDIA die eingebaute Engine mit CUDA-Build (oder Lemonade), bei AMD-Grafik (Radeon, Ryzen AI) Lemonade mit ROCm, alternativ Vulkan, CPU, CUDA oder – mit AMD-NPU – NPU-Modelle. Lemonade-Modelle erscheinen in der Modellliste und lassen sich mit Fortschrittsanzeige direkt aus dem Programm herunterladen; die Hardware-Erkennung kennt jetzt auch AMD-Grafikchips. Fällt Lemonade aus oder wird ein anderes Modell geladen, lädt das Programm das gewählte Modell vor der nächsten Prüfung neu; bei „Jetzt mit KI prüfen“ erscheint ein Verbindungsfehler statt fälschlich „unauffällig“. Aus Datenschutzgründen werden nur Lemonade-Server auf dem eigenen Rechner akzeptiert. Sehr kleine Modelle (unter 2 Milliarden Parametern) werden jetzt deutlich schlechter bewertet und in der Lemonade-Liste nie empfohlen, weil sie in Tests Phishing übersahen. |
| v1.6.3 | 2026-09-10 | Fehler behoben: Beim Gerätewechsel zeigte die Zusammenfassung der erkannten alten Lizenz statt des Tarifs teils eine technische Kennung an. Zeigt jetzt zusätzlich Ausstellungsdatum und Gültigkeit. |
| v1.6.2 | 2026-09-10 | Verbessert: Die Update-Prüfung funktioniert jetzt unabhängig vom Lizenzstatus - auch mit abgelaufener Testphase oder ungültiger Lizenz bleibt man so auf dem neuesten Stand. Die eigentliche Mail-Prüfung bleibt weiterhin lizenzpflichtig. |
| v1.6.1 | 2026-09-10 | Fehler behoben: Ein laufender kostenloser Aktionszeitraum wurde bei bereits installierten Programmen nicht zuverlässig erkannt. Der Lizenzierungs-Status wird jetzt jedes Mal beim Öffnen der Lizenz-Ansicht aktuell geprüft. |
| v1.6.0 | 2026-09-10 | Neu: Nach einem Gerätewechsel lässt sich eine bestehende Lizenz direkt im Programm zur Übertragung auf das neue Gerät anmelden - kein Neukauf nötig, die Lizenz bleibt auf genau einem Gerät nutzbar. |
| v1.5.0 | 2026-09-07 | Diese Version verbessert die Marken-Erkennung: Eine bekannte Absenderdomain wird nicht mehr fälschlich als Nachahmung einer anderen Marke gemeldet, und die KI erkennt jetzt zusätzlich legitime Sendungs- oder Bestellbenachrichtigungen, die eine andere Marke nur als Bestellgegenstand nennen (z. B. eine Paketankündigung, die den Online-Händler nennt). Einmal von der KI oder manuell bestätigte Fälle werden gemerkt, sodass künftige Mails desselben Absenders nicht erneut geprüft werden müssen. |
| v1.4.15 | 2026-09-05 | Kritischer Fehler behoben: unter bestimmten Umständen konnte die gespeicherte Konten- und Einstellungsdatei durch eine leere Standardkonfiguration überschrieben werden, wodurch eingerichtete Mailkonten sowie Whitelist-/Blacklist-Anpassungen verloren gingen. Scan-Verlauf und Passwörter waren davon nicht betroffen. Die Konfiguration wird jetzt in jedem Fall vor einem unbeabsichtigten Überschreiben geschützt; eine beschädigte Datei wird zusätzlich automatisch gesichert statt ersetzt. |
| v1.4.14 | 2026-09-05 | Fehler behoben: eine echte automatische Mitteilung des eigenen E-Mail-Anbieters (z. B. GMX) wurde fälschlich als erneuter Markenmissbrauch eingestuft, nur weil der Anbietername im Betreff vorkam - die Prüfung erkennt jetzt zuverlässig, wenn eine Mail tatsächlich von der genannten Marke selbst stammt. Sicherheitslücke geschlossen: eine Tippfehler-Domain, die zufällig auf den Namen einer bekannten Marke endete, wäre fälschlich als deren echte Domain durchgegangen - die Prüfung verlangt jetzt eine echte (Sub-)Domain-Zugehörigkeit. Verbessert: die automatische KI-Prüfung wird jetzt auch bei Absendern auf der Whitelist ausgelöst, wenn ein starkes Verdachtsmoment vorliegt. Neu: die automatische KI-Prüfung kann eine bestehende Verdachtsmarkierung jetzt aktiv als unbegründet aufheben, wenn sie einen konkreten Beleg für die Echtheit des Absenders findet - sichtbar gekennzeichnet, die ursprüngliche Prüfung bleibt dabei jederzeit nachvollziehbar. |
| v1.4.13 | 2026-09-04 | Fehler behoben: echte eBay-Mails von regionalen Domains (z. B. der britischen members.ebay.co.uk) wurden fälschlich als Markenfälschung eingestuft - die eBay-Domainliste ist jetzt deutlich vollständiger (ebenso Amazon, DHL, DPD). Weiterer Fehler behoben: eine einmal als Spam markierte Mail eines fremden Absenders beim selben E-Mail-Anbieter konnte danach fälschlich auch echte automatische Systemmeldungen desselben Anbieters treffen (z. B. die eigene Zustellbestätigung) - solche automatischen Zustell-/Unzustellbarkeits-Benachrichtigungen werden jetzt erkannt und nicht mehr fälschlich markiert. Anzeige verbessert: wenn die automatische KI-Prüfung selbst nichts Neues findet, eine Mail aber bereits durch andere Prüfungen als riskant markiert ist, steht das jetzt klar dabei, statt wie eine widersprüchliche Entwarnung auszusehen. |
| v1.4.12 | 2026-09-04 | Erkennt jetzt auch eine Marke (z. B. den eigenen E-Mail-Anbieter), die eine Mail nur im Fließtext behauptet - ganz ohne Anzeigenamen oder Link. Neue Prüfung gegen die Rückruf-Betrugsmasche: eine vorgetäuschte Sicherheits-/Kontomeldung mit einer Telefonnummer statt eines Links wird jetzt erkannt. Die Markenliste wurde deutlich erweitert, u. a. um GMX, web.de, Postbank, DKB, N26, Otto, Zalando, o2, Volksbank/Raiffeisenbank sowie mehrere Paketdienste. Die automatische KI-Prüfung erkennt jetzt auch ruhig formulierte, unauffällig wirkende Sicherheitshinweise als Grenzfall, nicht nur reißerische Dringlichkeits-Sprache. Neu: einmal als Spam markierte Mails werden dauerhaft gemerkt - künftige Mails derselben Adresse, Domain, Betreff-Vorlage oder vorgetäuschten Marke werden sofort erkannt. |
| v1.4.11 | 2026-08-27 | Die Spam-/Phishing-Erkennung wurde deutlich verschaerft: mehrere gleichzeitig auftretende Verdachtsmomente fliessen jetzt gemeinsam in die Risikobewertung ein statt nur der staerkste Einzelfund. Die Markenliste fuer gefaelschte Anzeigenamen wurde um zahlreiche haeufig missbrauchte Namen erweitert, etwa Krypto-Boersen wie crypto.com, Binance, Coinbase, Kraken und Bitpanda sowie weitere grosse Marken. Neu geprueft werden ausserdem eine vom sichtbaren Absender abweichende Reply-To-Adresse sowie der volle Mailtext auf typische Betrugsformulierungen und genannte Krypto-Wallet-Adressen. Die lokale KI-Pruefung fuer Grenzfaelle erkennt widerspruechliche Anzeigenamen bei angeblichen Sicherheits-/Bestaetigungscode-Mails jetzt zuverlaessiger und wird automatisch in mehr Faellen hinzugezogen. |
| v1.4.10 | 2026-08-25 | Fehler behoben: Das Taskleisten-Symbol von AtlayaSpamHunter liess sich in den Windows-Taskleisteneinstellungen nicht mehr dauerhaft anzeigen - Windows speicherte den bei jedem Scan wechselnden Tooltip-Text als Teil der Symbol-Identitaet und verwarf dadurch nach jedem Scan die "Immer anzeigen"-Einstellung. Der Tooltip bleibt jetzt fest, die Fund-Zaehlung bleibt weiterhin ueber die Risikoband-Zeilen im Menue sichtbar. |
| v1.4.9 | 2026-08-25 | Die Deinstallation von AtlayaSpamHunter wurde ueberarbeitet: die drei Kaestchen fuer Kontodaten & Einstellungen, Scan-Verlauf und KI-Modelldateien sind jetzt alle frei an- und abwaehlbar und standardmaessig angehakt - du entscheidest selbst, was tatsaechlich entfernt wird, statt eine vorgegebene Auswahl zu akzeptieren. Deine Lizenz bzw. Testphase bleibt davon unabhaengig in jedem Fall erhalten. |
| v1.4.8 | 2026-08-25 | Die Update-Benachrichtigung in AtlayaSpamHunter zeigt neue Versionen jetzt in deiner eingestellten Sprache an statt immer nur auf Deutsch - die App lädt dafür automatisch einen passenden, mehrsprachigen Hinweistext zur gefundenen Version nach. Ist er einmal nicht verfügbar, wird zuverlässig auf den deutschen Text zurückgegriffen, damit du trotzdem informiert bist. |
| v1.4.7 | 2026-08-25 | Einstellungen übersichtlicher sortiert: "Abruf & Autostart" und "Löschen vom Server" stehen jetzt kompakter oben, alle aufklappbaren Bereiche folgen darunter. Neu: bevorzugtes E-Mail-Programm in den Einstellungen wählbar, dazu ein "Mail-Programm öffnen"-Button direkt in der Mail-Übersicht - startet das gewählte Programm normal, AtlayaSpamHunter ersetzt deinen Mail-Client damit nicht, sondern ergänzt ihn. Deinstallation überarbeitet: statt einer einzelnen Ja/Nein-Abfrage zeigt eine eigene Seite jetzt klar an, welche Daten immer entfernt werden und lässt separat wählen, ob die heruntergeladenen KI-Modelldateien mit gelöscht werden sollen. Lizenz bzw. Testphase bleiben dabei zuverlässig erhalten. |
| v1.4.6 | 2026-08-25 | Einstellungen sichern: statt eines unsichtbaren Downloads öffnet sich jetzt ein echter "Speichern unter"-Dialog mit vorgeschlagenem Ordner/Dateinamen - du siehst genau, wo das Backup landet, und kannst jeden anderen Ort wählen. Wird nach einer Neuinstallation eine zuvor gesicherte Backup-Datei am selben Ort gefunden, bietet die App direkt in den Einstellungen an, sie wiederherzustellen. |
| v1.4.5 | 2026-08-25 | "Lizenz kaufen" erkennt jetzt, ob für dieses Gerät bereits eine Lizenz vorliegt - in dem Fall wird nicht mehr die kostenlose Aktion, sondern direkt die regulären Tarife zur Verlängerung/zum Upgrade angezeigt. |
| v1.4.4 | 2026-08-25 | Die Testphase startet jetzt komplett ohne Abfrage von Name/E-Mail - nur die Geräte-Kennung wird übermittelt. Name und E-Mail werden nur noch abgefragt, wenn tatsächlich eine Lizenz bestellt werden soll. Die Auswahl des Mail-Programms (z. B. Thunderbird) für die Bestellanfrage ist jetzt direkt in "Hilfe → Lizenz kaufen" verfügbar. |
| v1.4.3 | 2026-08-24 | Lizenz-/Testphasen-Hinweise vereinheitlicht: statt bis zu drei gleichzeitigen Bannern gibt es jetzt eine einzige Statuszeile mit einer Aktion. Auch eine abgelaufene Testphase oder fehlende Lizenz blockiert nicht mehr die ganze Oberfläche - Mails/Einstellungen bleiben erreichbar, nur der Scan selbst bleibt bis zur Lizenzierung gesperrt. |
| v1.4.2 | 2026-08-24 | Direkt nach der Installation ist jetzt sofort die vollständige Programmoberfläche sichtbar - die Testphasen-Registrierung blockiert nicht mehr den gesamten Bildschirm, sondern ist als Hinweis erreichbar (Banner sowie "Hilfe → Lizenz kaufen"). Neu: Testphasen-Registrierung lässt sich alternativ auch per E-Mail erledigen, mit freier Mail-Programm-Wahl. |
| v1.4.1 | 2026-08-24 | Aktuelles Angebot in der Bestellmaske aktualisiert. |
| v1.4.0 | 2026-08-24 | Bestellprozess und Preisdarstellung überarbeitet. |
| v1.3.0 | 2026-08-24 | Der Installer bietet jetzt eine Sprachauswahl (Deutsch/Englisch/Französisch/Italienisch/Spanisch) - die Wahl gilt automatisch auch für den Deinstaller und für die Programmsprache beim allerersten Start. Die Deinstallation fragt jetzt gezielt nach, ob heruntergeladene KI-Modelldateien (können mehrere GB groß sein) mit entfernt werden sollen, mit klarer Auflistung aller entfernten Daten. Fehler behoben: Nach Abschluss der Testphasen-Registrierung blieb die App auf der Bestätigungsseite hängen, statt zur Hauptansicht zu wechseln. Fehler behoben: Nach einem Sprachwechsel blieben die Testphase-/Neuinstallations-Hinweise in der zuvor gewählten Sprache stehen. Fehler behoben: Nach dem Importieren gesicherter Einstellungen blieb der Testphase-Hinweis fälschlich sichtbar, obwohl bereits eine gültige Lizenz importiert wurde. Die Testphasen-Registrierung fragt keine Angaben mehr für ein mögliches Kaufangebot ab, nur noch für Rückfragen zur Testphase. |
| v1.2.1 | 2026-08-24 | Fehler behoben: die angezeigte Versionsnummer ("Über", Update-Prüfung) stand nach einer Aktualisierung fälschlich noch auf der alten Version - wird jetzt korrekt aus dem Programm selbst gelesen. Fehler behoben: die Meldung "Lizenz seit einiger Zeit nicht online bestätigt" konnte fälschlich bereits kurz nach einer erfolgreichen Prüfung erscheinen, statt erst nach länger andauernden Verbindungsproblemen. |
| v1.2.0 | 2026-08-23 | Testphase erfordert jetzt einmalig Name und E-Mail-Adresse (statt komplett anonymer Registrierung) – für Rückfragen zur Testphase und ein mögliches Kaufangebot, siehe Datenschutzerklärung. Geräte-Bindung für Testphase und Lizenz gehärtet – bereits vor dieser Version ausgestellte Lizenzdateien werden dadurch ungültig und müssen einmalig neu angefordert werden ("Hilfe → Lizenzieren"). |
| v1.1.1 | 2026-08-23 | Lizenz importieren (Datei oder eingefügter Text) ist jetzt auch direkt in "Hilfe → Lizenz kaufen" möglich, nicht mehr nur in der gesperrten Ansicht. Fehler behoben: die Online-Sperrlisten-Prüfung lief ins Leere, weil die Prüfdatei noch nicht veröffentlicht war – zeigte fälschlich "seit einiger Zeit nicht online bestätigt" trotz gültiger Lizenz. |
| v1.1.0 | 2026-08-23 | Neu: Einstellungen exportieren/importieren (Konten inkl. Zugangsdaten, Whitelist, Blacklist-Quellen, übrige Einstellungen und Lizenz) in einer einzelnen Datei – für Backups oder den Umzug auf einen anderen Rechner. Import ist additiv/wiederherstellend: bestehende Konten/Einträge werden per stabiler ID aktualisiert oder neu angelegt, nichts wird ungefragt gelöscht. |
| v1.0.1 | 2026-08-23 | Erster offizieller Release von AtlayaSpamHunter. Automatische Update-Prüfung und -Installation direkt im Programm ("Über" → "Nach Updates suchen") für registrierte Lizenzen. Windows-Installer jetzt mit signierten Update-Paketen für den Auto-Updater. |
| v0.1.0 | 2026-08-21 | Rust-Core mit zweistufiger Erkennung (Stufe-1-Heuristik + optionale lokale Stufe-2-KI für Grenzfälle). Windows-Desktop-Client: mehrere IMAP-/POP3-Postfächer gleichzeitig, serverseitiger Leicht-Abruf statt Volldownload. Risiko-Ampel (Grün/Gelb/Orange/Rot) mit Gefährlichkeits-Score pro Mail. Stufe-2-KI-Modellwahl mit Hardware-Erkennung, Eignungs-Einschätzung und optionaler NVIDIA-GPU-Beschleunigung. Manuelle Spam-/Sauber-Markierung in beide Richtungen und vollständige Test-Transparenz pro Mail. Whitelist für einzelne Absenderadressen oder ganze Domains. Pause-Schalter pro Postfach, Live-Statuszeile (CPU/RAM/GPU), Tray-Menü mit Live-Zählung je Risikoband. Mehrsprachige Oberfläche (DE/EN/FR/ES/IT) sowie helles und dunkles Design. |
Maschinenlesbarer Endpunkt für die automatische Update-Prüfung im Programm: /atlayaspamhunter/updates/latest.json